10.12.2015
Donnerstag, 10. Dezember ab 6:00 Uhr

Bei uns finden Sie eine große Auswahl an belegten
Brötchen, kalten und heißen Snacks sowie klei-
nen Gerichten und täglich Frühstück
— ideal zur
Mittagspause oder für den kleinen Hunger zwischen-
durch! Probieren Sie unsere hausgemachten Burger
oder Lasagne (den Teig stellen wir selbstverständlich
selbst her). Sonntags bieten wir Ihnen zudem ein
reichhaltiges Frühstücksbuffet!
In unserem großzügigen Cafébereich können Sie ent-
spannt und gemütlich eine Vielzahl von Kaffee- oder
Teespezialitäten genießen. Keine Zeit? Kein Pro-
blem, alle Getränke gibt’s auch zum Mitnehmen.

Und natürlich bekommen Sie auch weiterhin Brot und Brötchen bei uns. Wir freuen uns, Sie zu sehen!

Öffnungszeiten: Mo-Fr 6:00-18:00, Sa 6:00-13:30 & So 8:00-14:00


18.11.2015 — Neulich im Walsroder Markt:
Brötchentüten gegen Gewalt


Fotos: © Walsroder Markt

Aktion im Heidekreis erneut gestartet. LANDKREIS (hf). Die Bäckerinnung des Heidekreises demonstriert erneut Einigkeit mit dem Verein „Frauen helfen Frauen“ und den Gleichstellungsbeauftragten. So gehen ab kommendem Sonnabend zum zehnten Mal 20000 Brötchentüten mit der Aufschrift „Gewalt?! ... kommt nicht in die Tüte“ über die Ladentische. Anlass für diese Aktion ist der internationale Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ von Terre des Femmes am 25. November. 15 Bäckereibetriebe mit insgesamt 30 Verkaufsstellen sind daran beteiligt.
Mit der Brötchentüten-Aktion soll das Thema “Gewalt gegen Frauen“, das in weiten Kreise noch immer tabuisiert wird, ins öffentliche Licht gerückt werden. Neben den Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen und des Landkreises, die immer wieder auch bei häuslicher Gewalt gegen Frauen angesprochen werden, spielen das Frauenschutzhaus und der Verein „Frauen helfen Frauen“ eine wesentliche Rolle. Der 1987 gegründete Verein mit aktuell 89 Mitgliedern ist unter anderem anerkannt für „Beratung und Intervention bei häuslicher Gewalt“ (BISS). Nach jedem polizeilichen Einsatz bei häuslicher Gewalt zum Beispiel wird der Verein per Fax informiert und kann anschließend sofort Kontakt zu den betroffenen Personen aufnehmen.
Häusliche Gewalt bleibt oft im Verborgenen. Müssen Frauen und Kinder zu ihrem eigenen Schutz vorübergehend aus der Familie genommen werden, so werden sie nach vorheriger Absprache oft von der Polizei direkt in das vom Verein betriebene Frauenschutzhaus gebracht. Laut Frauke Flöther, der Vorsitzenden von „Frauen helfen Frauen“, wurden so im vergangenen Jahr 238 Frauen (2013 waren es 217) an die Einrichtung vermittelt. Vier hatten sich dort von sich aus gemeldet. Hinzu kamen 33 Männer, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden waren und Beratungen suchten. Von allen betroffenen Frauen hätten allerdings nur 89 ein persönliches Beratungsangebot angenommen. Man setze deshalb neben der persönlichen Kontaktaufnahme auch sehr stark auf telefonische Beratung. So gibt es ein bundesweites Hilfstelefon mit der Nummer 08000 116 016.
Im Frauenschutzhaus wurden im vergangenen Jahr 19 Frauen im Alter von 21 bis 52 Jahren mit insgesamt 16 Kindem vorübergehend, durchschnittlich für 31 Tage, aufgenommen. Drei qualifizierte Mitarbeiterinnen und eine Betreuungskraft für die Kinder stehen ihnen dann zu Seite.
Priska Wethkamp wies auf die Notwendigkeit von Aktionen gegen Gewalt hin. Gerade häusliche Gewalt bleibe lange im Verborgenen, ehe die Probleme an die Öffentlichkeit gerieten, meinte sie. In jüngster Zeit wurden und werden dort auch Migrantinnen betreut. Frauke Flöther und Cristine ldrizaj aus Bomlitz wiesen darauf hin, dass auch dafür Sorge getragen werden müsse, dass die Flüchtlinge in den Camps in Bad Fallingbostel/Oerbke erfahren, wie die deutsche Gesellschaft in Sachen Gleichstellung der Frau aufgestellt sei. Diese Arbeit könne der Verein „Frauen helfen Frauen“ allerdings alleine nicht leisten.
Die Gleichstellungsbeauftragten aus dem Heidekreise mahnten bei der diesjährigen Vorstellung der Aktion erneut, das Thema „Gewalt gegen Frauen „immer wieder öffentlich zu machen und Männer, die Gewalt in der Familie praktizieren, zu ächten. Immerwährende öffentliche Mahnungen seien wichtig, so die Walsroder Gleichstellungsbeauftragte, Priska Wethkamp, und Frauke Flöther unisono. Menschen müssten sensibilisiert werden, genauer hinzuschauen, wo sich im eigenen Umfeld Gewalt auftue, so Flöther.

Die Bäckerinnung hofft, mit den speziell bedruckten Brötchentüten Aufmerksamkeit für das Thema in der Öffentlichkeit zu erzeugen. Dafür sei die Aktion bestens geeignet, ist Claudia Wolther, Inhaberin von Wolthers Brotkate, überzeugt. In ihrer Dorfmarker Filiale fiel am Montag der Startschuss der diesjährigen Kampagne.
Dirk Wrogemann, Obermeister der Heidekreis-Bäckerinnung, zeigte sich zufrieden, dass auch in diesem Jahr wieder 15 der 21 Innungsbetriebe an der Aktion beteiligt sind. Die hiesigen Bäckereibetriebe würden über 50 Prozent Frauen beschäftigen, überwiegend im Verkauf, so Wrogemann. Da sei es selbstverständlich, dass man sich als Bäckermeister für die Belange der Frauen einsetze.
Bis zum kommenden Sonnabend werden 20 000 Brötchentüten mit der Aufschrift „Gewalt?! ... kommt nicht in die Tüte“ an die teilnehmenden Betriebe verteilt. Dort sollen sie mindestens bis zum 25. November über die Theken gereicht werden.



21.10.2015 — Neulich im Walsroder Markt:
„Der Geschmack muss passen“
Brotprüfung in den Berufsbildenden Schulen Walsrode

WALSRODE (hf). „Das heimische Bäckerhandwerk muss sich zunehmend der Konkurrenz der Billig-Backwaren, in Supermärkten und Discountern erwehren“, sagte Innungs-obermeister Dirk Wrogemann aus Wietzendorf in den Berufsbildenden Schulen (BBS) Walsrode. „Deshalb unterwerfen wir uns der freiwilligen Qualitätskontrolle des Instituts für die Qualitätssicherung von Backwaren (IQBack).“
Zehn Bäckereien aus dem Heidekreis traten bei der jüngsten öffentlich durchgeführten Kontrolle durch Qualitätsprüfer Michael Isensee von IQBack an.
Mancher Berufsschüler dürfte sich gewundert haben, was wohl im Forum der Berufsschulen los war. Zahlreiche Bäckereibetriebe lieferten Brot und Brötchen an, aber nicht zum Verzehr am Schulkiosk. Alle Backwaren wurden fein säuberlich nach Betrieben geordnet und mit entsprechender Beschriftung auf mehreren langen Tischen angeordnet. Michael Isensee testete unter den neugierigen Blicken der Berufsschüler der Fachrichtung Bäckereihandwerk und Bäckereifachverkäufer. „So können auch unsere Auszubildenden von der Erfahrung des Brotprüfers profitieren“, erläuterten Wrogemann und seine Vorstandskollegin Claudia Wolther, die beide gespannt auf die Prüfungsergebnisse waren. Sie hatten einige ihrer Produkte zur Prüfung angemeldet.
Sich testen zu lassen, so Wolther, dazu gehöre eine gehörige Portion Selbstbewusstsein. Und Stefanie Beuße-Bergmann von der Bispinger Bäckerei Bergmann ergänzte, dass sie wie ihre Kollegen Bäcker aus Leidenschaft seien. Sie sei in der Bäckerei ihres Vaters Werner Bergmann aufgewachsen, erzählte sie.
Die Berufsschüler lauschten Isensee gespannt. Er teste Form und Aussehen, Oberflächen- und Krusteneigenschaft, Lockerung und Krumenbild, Struktur und Elastizität, Geruch sowie natürlich Geschmack, erklärte der Prüfer. Fachausbilder Roland Ehlers und einige seiner Fachkollegen schauten ebenfalls zu. Isensee probierte das weiche Innenleben der Brötchen. Danach schnitt er ein Krustenbrot auf und demonstrierte, worauf es bei einem guten Brot ankommt. „Generell ist eine dickere Kruste besser als eine dünne, da sie viele Aroma-Stoffe beinhaltet und die Feuchtigkeit besser im Brot hält. Doch auch hier kommt es wieder auf die Art des Brotes an, denn eine dicke Kruste eignet sich nicht für alle Brote“, erklärte er.
Und zum Geschmack sagte lsensee: „Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Doch bei der Brotprüfung wird der Geschmack eher im Sinne von Aroma getestet. Ähnlich wie beim Geruch muss der Geschmack zum jeweiligen Produkt passen. So sollte beispielsweise ein Weizenbrot einen milderen Geschmack besitzen als ein Roggenmischbrot“.
Der Qualitätsfachmann trug jede einzelne Bewertung in eine Computerliste ein, um am Ende zu einer Punktebewertung zu kommen. Ausgangspunkt seien 100 Punkte. Jeder Mangel ergebe einen Punktabzug. Erhalte ein Bäcker drei Jahre hintereinander ein „sehr gut“ für ein Produkt, gebe es die Gold-Auszeichnung. Damit könne der Betrieb auch öffentlich werben.
An der öffentlichen Qualitätsprüfung haben aus dem Heidekreis folgende Bäckereien teilgenommen: Wolthers Brotkate, Walsrode, Bäckerei Amo Boenke, Walsrode, Bäckerei Andreas Stadtländer, Walsrode, Dirk Wrogemann, Wietzendorf, Bäckerei Schwichtenberg (zwei Filialen), Bispingen, Landbäckerei Meyer, Nordkampen, Bäckerei Hoppe, Schneverdingen, Bäckerei Werner Bergmann, Bispingen, sowie Bäckerei Marquardt, Bothmer. Isensee testete 64 Produkte.
Von 47 Broten erhielten 61,36 Prozent ein „sehr gut“, von den 17 Brötchen immerhin 58,82 Prozent. Die detaillierten Prüfergebnisse sind im Internet unter der Adresse brot-test.de einsehbar.



01.07.2015 — Neulich im Walsroder Markt:
Der Bäcker als Frühstücksexperte
Gesundes Backwerk in der Kita

BOMLITZ (jh). Imposant sieht er aus, der von der Berliner Verkehrsbetrieben ausrangierte Doppeldecker-Bus. Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks hat ihn auf Hochglanz poliert und für seine Zwecke umgebaut. Aber er fiel den Passanten der Straße Im Hagen in Benefeld nicht nur durch sein Äußeres auf; fröhliches Kinderlachen drang aus dem Obergeschoss des 40 Jahre alten Fahrzeuges.
„Uns geht es in erster Linie darum, den Bäcker im Bewusstsein der Kinder als Frühstücksexperten zu etablieren“, so Franziska Zölzer, Vertreterin der Presseagentur des Deutschen Bäckerhandwerks. Anlass des Besuchs im Integrativen Bewegungskindergarten Benefeld war die Auslosung aus einem Gewinnspiel, an dem das Team der Kita Anfang des Jahres teilgenommen hatte. „Wir waren absolut freudig überrascht, als wir kürzlich den Anruf bekamen“, freut sich Katja Marquart, Leiterin der Einrichtung. Der Bewegungskindergarten in Benefeld ist die einzige Kindertagesstätte, die der Zentralverband für das Deutsche Bäckerhandwerk für dieses Event ausgelost hatte. „Die Veranstaltung zum gesunden Frühstück passt wunderbar in unser pädagogisches Konzept der Bewegung und Gesundheit“, so Marquardt in ihren Ausführungen weiter. Schließlich seien es nicht nur die Vitamine und Mineralstoffe, die die Kinder durch Vollkornprodukte, Obst und Gemüse zu sich nehmen. Das Training der Kaumuskulatur im Hinblick auf die Sprach- und Artikulationsentwicklung bei Kindern werde immer wieder unterschätzt, weiß die erfahrene Erzieherin.
Mit von der Partie als lokale Vertreter waren Claudia Wolther, Inhaberin der Firma Wolthers Brotkate sowie Bäckermeister und Backstubenleiter Thomas Pöllmann.
Für 36 Kinder stellen sie Quarkteig zur Verfügung, die diesen aufgeteilt in Gruppen in jeweils einer Stunde zu eigenem Backwerk verarbeiten. „Quarkteig eignet sich bestens zum Kneten für Kinderhände“, erklärt Claudia Wolther. Leuchtende Kinderaugen signalisierten die positive Einstellung der Kleinen zur Veranstaltung, und Claudia Wolther beweist durch gezielte Impulse ihre Erfahrung im Umgang mit Kindern und Lernprozessen. „Wir machen oft in unserer Backstube Backtage mit Grundschulklassen oder Kindergartengruppen“, so ihre Erklärung. Ihr gehe es bei dieser Veranstaltung auch darum, Kindern einen Einblick in das Bäckerhandwerk zu ermöglichen. „Man soll es kaum glauben, aber es dreht sich hier immer noch um einen Mangelberuf“, unterstreicht sie ihre Absichten. Das anschließende Frühstück besteht aus Vollkornprodukten, Obst und Gemüse.
„Nach unserer Erfahrung essen die Kinder gerne Vollkornbrot, wenn die Scheiben klein genug sind“, weiß Martin Schneider zu berichten. Er ist als Koch in Sachen Ernährung ausgebildet und fährt den Bus über 16 Stationen durch die gesamte Bundesrepublik. Er habe die Erfahrung gemacht, dass die Kleinen bei kindgerechter Aufmachung vollwertige Nahrungsmittel durchaus Weißmehlprodukten vorziehen, weiß er zu berichten.
„Natürlich versuchen wir, in Form von Eltemabenden und Gesprächen in Sachen Ernährung auch Einfluss auf die Eltern zu nehmen“, so Katja Marquardt. Sie weiß, dass nicht die Quantität das Entscheidende für eine gesunde Ernährung ist. „Kinder sind oft satt, bevor sie ihren Teller leer gegessen haben“, so Marquardt.
Im Zwang zum “Aufessen müssen“ sieht sie das Problem, das bei Kindern zum Nichterkennen der Sättigung führt; die Sensibilität für den eigenen Körper gehe verloren.



2.2010
BrotStar Nr. 2 ist da: Die BAUERNKRUSTE

Ein kräftiges Roggenmischbrot,
herrlich würzig mit extra dicker Kruste.

Probieren Sie das mal – zum
Beispiel mit Meerrettichcreme.

Das Rezept finden Sie auf der
Sammelkarte ... mhmm, so lecker!


12.2009
So schmeckt der Feierabend!

... mit extrafrischen, superleckeren Feierabendbrötchen von Wolthers Brotkate.
Die Brötchen werden in unseren Filialen frisch gebacken und sind ab 16.00 Uhr
fertig – pünktlich zu Ihrem Feierabend!
Entscheidend für den guten Geschmack von Brot und Brötchen ist die Zeit, die
man dem Teig bis zum Backen gibt, um zu reifen. Bei vielen Brötchen sind das oft
nur vier Stunden. Unsere Teige dagegen bekommen 48 Stunden Zeit – und bei un-
seren Feierabendbrötchen sind es sogar 58 Stunden!). Die lange Reifezeit macht
unsere Feierabendbrötchen zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis.




7.2009
Schnittis Pausenbox

... macht Pausen noch schöner! Jetzt ist in unseren Filialen Schnittis praktische Pausenbox erhältlich. Die hochwertig gearbeitete Kunststoffbox (18 x 13 x 7 cm) ist spülmaschinengeeignet, fest verschließbar und überzeugt durch herausnehmbare Einteilung und beschriftbares Motiv (Schnitti).
Preis: nur 1,99 € (ab einem Einkaufswarenwert von 5,00 € – reg. Preis: 3,50 € )


4.2009
Wir backen die Brotstars!

A new star is born ... Seit dem 23. April präsentiert sich der erste neue BrotStar
»Wolthers Kruste« – begleitet von der der ersten Sammelkarte – einem begeisterten
Publikum.



12.2008
Tea to go

Jetzt ein Tässchen Tee ... Keine Zeit? Macht nichts, Tee gibt’s bei Wolthers
Brotkate nun auch to go! Probieren Sie unbedingt unsere neuen, hochwertigen
Teesorten: GRÜNTEE PASSION, ROOIBOSTEE FEEL RELAXED, KRÄUTER-
TEE PFEFFERMINZE, SCHWARZTEE DARJEELING, FRÜCHTETEE FEEL
THE POWER
, FRÜCHTETEE HIMBEERE.



6.12.2007
Schnitti spendet was

„Schnitti“ – das Schnittbrötchen höchstselbst sorgte in der vergangenen Woche
beim Therese-von-Plato-Kindergarten für große Freude. Das frisch getaufte Produkt
der Bäckerei Wolthers Brotkate übergab der Einrichtung einen nagelneuen Kinder-Transportwagen. „Dank dieses schmucken Gefährts können wir bei Ausflügen nun
auch sämtliche Krippenkinder mitnehmen“, freute sich Eva Woldt, die Leiterin des Kindergartens. Von jedem verkauften „Schnitti“-Brötchen zweigte die Brotkate zuvor
etwas Geld ab, so dass am Ende runde 1400 Euro zusammenkamen. Inhaber Heiko Wolther brauchte anschließend nicht lange zu überlegen, wer in den Genuss des Gel-
des kommen soll.
Die Kinder und Mitarbeiterinnen des Therese-von-Plato Kindergartens bedankten sich
mit ein paar Weihnachtsliedern für die großzügige Spende.
(Quelle: Walsroder Markt; 12.12.07)



17.11.2007
Taufe in Verden

Großen Anklang fand unsere »Namen-Suchaktion« bei unseren Kunden – und das
in Walsrode, Verden und Bad Fallingbostel. Vom 1. bis 21. Oktober 2007 konnten Namensvorschläge für unser Schnittbrötchen eingereicht werden. Viele tolle Ideen –
sogar Brötchen-Zeichnungen – wurden uns zugesandt. Die Auswahl fiel uns sehr
schwer, letzlich haben wir uns dann für »Schnitti« entschieden und unter allen
Schnitti-Einsendern drei Musical-Preise verlost.
Ein tolles Finale dieser Aktion feierten wir mit der »Taufe« des Brötchens in unserer
Filiale Große Straße 90 in Verden. »Schnitti« schaute dazu natürlich persönlich vor-
bei. Nach kurzem Bummel durch die Verdener Fußgängerzone spielte es Glücksfee
bei der Backtüten-Tombola und verteilte Autogramme und kleine Geschenke.



Wolthers Brotkate e.K.
Inh. Claudia Wolther
Schmersahlstraße 7
29664 Walsrode

Tel. 05161.9814–11
Fax 05161.9814–73
info@brotkate.de

HR A 202133, AG Walsrode
SteuerNr. 41 149 04874
USt-IDNr. DE 28 893 4652



Konzept + Design
www.kwiegestaltung.de